SMS trotzt App-Boom

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Umsätze mit mobilen Datendiensten steigen stark an

Der Markt für mobiles Internet wird bald das mobile Telefonieren als wichtigsten Umsatzbringer für deutsche Telekommunikationsanbieter ablösen. Das Geschäft mit mobilen Datendiensten legt seit 2009 zweistellig zu, in diesem Jahr voraussichtlich um 10 Prozent auf 9,4 Milliarden Euro. Hingegen geht seit 2006 der Umsatz mit Handy-Gesprächen zurück, in diesem Jahr um 7 Prozent auf 11,9 Milliarden Euro. Im Jahr 2005 wurde noch für 19,1 Milliarden Euro mobil telefoniert. Weltweit wächst der Markt für mobile Datendienste 2013 um 15 Prozent auf 288 Milliarden Euro. Grundlage der Prognosen sind Berechnungen des BITKOM-eigenen Marktforschungsinstituts European Information Technology Observatory (EITO). „Deutschland wird zur digitalen Gesellschaft: Im Jahr 2013 stehen die mobilen Datendienste für rund 44 Prozent des deutschen Markts für Mobilfunkdienste. Der Wachstumstrend bei den mobilen Datendiensten wird sich in Zukunft noch weiter beschleunigen“, sagte Jens Schulte-Bockum vom BITKOM-Präsidium im Vorfeld des Mobile World Congresses. Die weltweite Leitmesse für mobile Kommunikation startet am 25. Februar in Barcelona.

„Treiber bei den mobilen Datendiensten sind die steigende Nachfrage nach Smartphones und Tablet-Computern, schnelle Übertragungsstandards wie LTE sowie die Trends zu Cloud Computing, Video-Streaming, Apps, sozialen Netzwerken und automatisierter Kommunikation zwischen Endgeräten“, sagte Schulte-Bockum. In Deutschland werden im Jahr 2013 rund 28 Millionen Smartphones verkauft, eine Steigerung um 29 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Umsatz legt der Prognose zufolge um ein Viertel auf 8,8 Milliarden Euro zu. Insgesamt werden 34,6 Millionen Handys im Jahr 2013 abgesetzt. Das ist ein Plus von 20 Prozent. Damit machen Smartphones vier Fünftel aller derzeit in Deutschland verkauften Handys aus und erzielen sogar 96 Prozent des Umsatzes mit Mobiltelefonen.


Grund für die sinkenden Umsätze bei den Sprachdiensten sind zusätzlich zum Wettbewerb auch die scharfen Eingriffe der staatlichen Regulierungsbehörden in die Preisbildung der Anbieter. Ende 2012 wurden die gesetzlich regulierten Gebühren für die Weiterleitung von Handygesprächen überraschend und erneut halbiert, wie erst zwei Jahre zuvor. „Den Telekommunikationsanbietern werden von staatlicher Seite immer wieder kurzfristig Mittel entzogen, die für Investitionen in Netzausbau und -qualität dringend benötigt würden. Die Erreichung der Breitbandziele der Bundesregierung wird dadurch erheblich erschwert“, so Schulte-Bockum.

Die steigenden Datenmengen in den Mobilfunknetzen erfordern von den Netzbetreibern bis 2015 Investitionen in ihre Infrastruktur in Höhe von 8 bis 10 Milliarden Euro. Die Smartphones der neuesten Generation nutzen den Mobilfunkstandard Long Term Evolution (LTE). LTE ist der Nachfolger von UMTS. Auch durch LTE konnten die weißen Flecken bei der Breitbandabdeckung im vergangenen Jahr in allen Bundesländern geschlossen werden. Jedoch wurde der Netzausbau in den Städten von der Bundesnetzagentur gebremst. Die Behörde konnte mangels Personal die gestellten Anträge für weitere LTE-Sendestationen nur mit erheblichen zeitlichen Verzögerungen bearbeiten. Derzeit muss sie einen Berg von 7.000 Anträgen abarbeiten. „Wir könnten beim Ausbau der mobilen High-Speed-Netze erheblich weiter sein, wenn die Regulierungsbehörde ihre Hausaufgaben gemacht hätte. Die Unternehmen haben bereits vor der Frequenzauktion im Jahre 2010 auf den drohenden Engpass hingewiesen“, sagte Schulte-Bockum.

Aus Sicht des BITKOM ist für den weiteren Ausbau der Hochgeschwindigkeits-netze im Mobilfunk ein regulatorisches Umfeld notwendig, das nachhaltige Investitionsanreize setzt. Für die mobilen Datendienste könne, so Schulte-Bockum, insbesondere die Bedeutung von Frequenzen nicht hoch genug eingeschätzt werden. In den kommenden Jahren laufen einige Lizenzen aus, beispielsweise für die GSM-Frequenzen sowie für die UMTS-Frequenzen bei 2,1 GHz. „Wir brauchen Planungssicherheit, die TK-Anbieter denken für die Frequenz-Refinanzierung in Zeiträumen von rund 15 Jahren“, sagte Schulte-Bockum. Es wird für die Branche zunehmend wichtig, dass die unterschiedlichen Frequenzbereiche gesamtheitlich und nicht separat betrachtet und vergeben werden. So können künstliche Knappheitssituationen und damit unangemessen hohe Frequenzkosten vermieden werden. Schulte-Bockum: „Die Bundesnetzagentur sollte ein Gesamtkonzept für die Nutzung dieser und weiterer Frequenzen erarbeiten, damit die Unternehmen Planungs- und Investitionssicherheit haben. Dem Markt dürfen durch die Frequenzvergabe nicht wichtige Investitionsmittel entzogen werden, die für den Breitbandausbau benötigt werden.“

Hinweis zur Methodik: Den Marktprognosen liegen neueste Untersuchungen des European Information Technology Observatory (EITO) zugrunde. EITO liefert aktuelle Daten zu den weltweiten Märkten der Informationstechnologie, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik. EITO ist ein Projekt der Bitkom Research GmbH in Zusammenarbeit mit den Marktforschungsinstituten IDC und GfK.

Quelle: Bitkom

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Vodafone steigt in den deutschen Couponing-Markt ein

Düsseldorf, 28. Januar 2013. Vodafone Deutschland setzt verstärkt auf mCommerce und mCouponing. Über die Konzernbeteiligung VoucherCloud werden gemeinsam mit dem neuen Partner acardo Gutscheine, Coupons und Kundenbindungsprogramme auf das Smartphone geholt – zunächst via separater VoucherCloud App, später integriert in der mWallet. Dank der händlerfreundlichen Lösung des Dortmunder Spezialisten acardo werden schon jetzt über 900 Akzeptanzstellen in Deutschland erreicht – darunter EDEKA und HIT-Supermärkte. 2013 folgen viele weitere.

“Smartphones sind der ideale Ort für Coupons und Kundenkarten. Wir tragen die Geräte ständig bei uns und wissen unmittelbar, wo es lokal die besten Angebote gibt”, sagt Jochen Bornemann, Leiter Financial und Enabling Services bei Vodafone Deutschland. “Die Kooperation im Bereich Digital Couponing mit acardo liegt für Vodafone deshalb auf der Hand: Unsere Kunden profitieren von echten Schnäppchen und die Werbepartner erreichen über unsere App bald Millionen Smartphones. acardo bietet außerdem schon heute eine hohe und stetig wachsende Anzahl an Akzeptanzstellen.”

Mit Hilfe der open wallet-Lösung von acardo als technische Schnittstelle zwischen App auf dem Smartphone und dem Kassensystem der Einzelhändler können Konsumenten Coupons auf dem Smartphone und online sammeln und vor Ort einlösen. acardo übernimmt die revisionssichere Abrechnung und Freigabe der Coupons; durch die Nutzung vorhandener Infrastruktur und Kassenhardware wird ein reibungsloser Ablauf für Kunden und Händler garantiert.

“Unser neuer Partner Vodafone / VoucherCloud bereichert unser branchen- und plattformübergreifendes open wallet System um eine sehr attraktive Reichweite, von der insbesondere auch die teilnehmenden Händler und Industriepartner in Zukunft partizipieren können”, freut sich Christoph Thye, Vorstand der acardo group AG.

Die 2012 von der Vodafone Group mehrheitlich übernommene VoucherCloud stellt die gleichnamige Gutschein-App bereit, die für alle Smartphone-Nutzer in Deutschland zur Verfügung stehen wird. Die App ist bereits sehr erfolgreich in Großbritannien, Irland und den Niederlanden auf dem Markt und ermöglicht es Vodafone-Werbekunden, Marken- und Couponaktionen gezielt und schnell zu platzieren. Auch die Händler selbst können Coupons für eigene Produkte einstellen. Für den Konsumenten entfallen gleichzeitig die zahlreichen Kunden- oder Gutscheinkarten, die bislang vorgezeigt werden mussten. VoucherCloud wird im März 2013 für Kunden aller Netzbetreiber unter iOS und Android starten.

Quelle: Vodafone.de

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QSC und Microsoft zufrieden über positive Resonanz auf Deutscher Partnerkonferenz

Die QSC AG, führender Anbieter von ITK-Services, präsentierte auf der Deutschen Partnerkonferenz von Microsoft am 9. und 10. Oktober in Stuttgart Unified Communication Services aus der Hosted Private Cloud. Wichtiges Ziel dabei: Die Gewinnung von Vertriebspartnern für diesen Dienst rund um das Thema „Arbeitsplatz der Zukunft.“

Der durchgängig auf Microsoft-Technologie basierende Dienst wird im Firmenverbund mit den QSC-Unternehmen INFO AG und IP Exchange GmbH ausschließlich in Verbindung mit eigenen deutschen Rechenzentren nach höchsten Sicherheits- und Qualitätsstandards angeboten. Der Cloud Service setzt auf das Produkt Microsoft Lync und bietet neben vielen anderen Funktionen das gemeinsame Arbeiten an Dokumenten, den Austausch von Sofortnachrichten und die Durchführung von Videokonferenzen mit vielen Teilnehmern.

Zertifizerter SIP-Trunk liefert Sprachanbindung

Ein besonderer Schwerpunkt der QSC-Gruppe liegt auf der Anbindung an die Welt der Telefonie. Durch die Einbindung des eigenen, durch Microsoft zertifizierten SIP-Trunks „IPfonie extended link“, können aus der Cloud heraus Gespräche in alle Fest- und Mobilnetze geführt und Konferenzen abgehalten werden. Eine eigene Telefonanlage im Haus wird damit überflüssig.

Unternehmen können mit Microsoft Lync sofort loslegen, müssen keine eigenen Investitionen in eigene Hardware tätigen und können immer so viele Arbeitsplätze bereitstellen, wie gerade benötigt werden. Dass sich Microsoft Lync dabei in die anderen Microsoft-Produkte am Arbeitsplatz integriert, ist nur eine der Stärken und ermöglicht sofort eine intuitive Nutzung.

Positive Resonanz auf Partnerkonferenz

„Die vielen Gespräche an unserem Informations- und Demostand und die positive Resonanz auf die Präsentation des Cloud Services im Kreise der Lösungspartner haben bestätigt, dass das Angebot an den Bedarf angepasst ist“, so Mike Wagner, Mitglied der Geschäftsleitung der INFO AG und Verantwortlicher für dieses Thema in der QSC-Gruppe.

Grundlage der auf der Microsoft-Technologie beruhenden gemeinsame Cloud-Lösung war eine gemeinsame Vereinbarung im Rahmen der Worldwide Partnerconference in Toronto im Juli dieses Jahres, insbesondere beim Thema „Cloud Services für den Mittelstand“ enger zusammen zu arbeiten.

„Das Angebot ist ein sehr gutes Beispiel dafür, wie aus der Partnerschaft zwischen Microsoft und QSC konkrete Angebote für die gemeinsamen Kunden entstehen“, ergänzt Martin Berchtenbreiter, General Manager Mittelstand und Partner, Mitglied der Geschäftsleitung, Microsoft Deutschland GmbH. „So stellen wir uns die Arbeit mit unseren Partnern vor.“

Entsprechende Partnermodelle von QSC für mehrere Varianten der Zusammenarbeit wurden in Stuttgart gleich mit vorgestellt – sowohl für das präsentierte als auch künftige Cloud Angebote. „Unsere Partner können mit diesen Cloud-Services ihr eigenes Portfolios erweitern und eigene Mehrwertdienste für ihre Kunden schaffen“, schließt Mike Wagner ab.

Quelle: qsc.de

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Private Smartphones werden für den Job genutzt

Die Nutzung von privaten Geräten wie Smartphones und Tablet-Computern am Arbeitsplatz liegt im Trend. 43 Prozent der ITK-Unternehmen erlauben ihren Mitarbeitern, eigene Geräte mit dem Firmennetzwerk zu verbinden. Das Verfahren nennt man Neudeutsch „Bring your own Device“, kurz: BYOD. Fast zwei Drittel (60 Prozent) von ihnen haben dafür spezielle Regeln aufgestellt. Dies geht aus einer aktuellen Branchenbefragung des Hightech-Verbands BITKOM hervor. Von den Unternehmen, die BYOD zulassen, erhoffen sich 81 Prozent eine höhere Mitarbeiterzufriedenheit. Knapp drei Viertel (74 Prozent) erwarten Effizienzsteigerungen, weil die Mitarbeiter mit ihren Geräten vertraut sind. Rund 40 Prozent wollen so als moderner Arbeitgeber wahrgenommen zu werden. „Mit der Nutzung privater Endgeräte am Arbeitsplatz sollten sich Arbeitgeber aktiv auseinandersetzen“, sagt Herbert Merz vom BITKOM-Präsidium. „Vor allem jüngere Arbeitnehmer erwarten immer häufiger, ihre eigenen Smartphones und Tablet-Computer auch im Job einsetzen zu können.“

Jedes zweite befragte Unternehmen (53 Prozent) lehnt private Endgeräte am Arbeitsplatz jedoch ab. Zu den häufigsten Gründen gehört der erhöhte Wartungs- und Sicherheitsaufwand. Viele Unternehmen befürchten Sicherheitsprobleme, wenn viele verschiedene Geräte mit unterschiedlicher Software eingesetzt werden. „Bevor Unternehmen ihren Mitarbeitern die Nutzung privater Geräte am Arbeitsplatz erlauben, sollten sie klare Regeln aufstellen – insbesondere zur Datensicherung und dem Verhalten bei Verlust des Geräts“, rät Merz. Mit einem sogenannten Mobile Device Management (MDM) können Unternehmen zentral die Mobilgeräte verwalten. Somit kann der Administrationsaufwand deutlich verringert werden, indem etwa Sicherheits-Updates zentral verteilt und Backups angelegt werden.

„Bring your own Device“ ist eines der zentralen Themen auf der Communication World in München. Die Ausstellung mit begleitendem Kongressprogramm rund um mobile IT findet am 9. und 10. Oktober im MOC München statt. BITKOM ist fachlicher Träger der Communication World. Weitere Informationen zur Communication World und dem Kongressprogramm finden Sie unter http://www.communication-world.com.

Zur Methodik: Grundlage der Angaben über die Unternehmen, die private Endgeräte am Arbeitsplatz erlauben, ist eine aktuelle Umfrage des BITKOM in der ITK-Branche.

Quelle: BITKOM

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QSC-Cospace business startet PreSales-Phase

Köln, 01. Oktober 2012. Die QSC AG, führender Anbieter von ITK-Services, geht mit QSC-Cospace business, einem Collaboration Service für Geschäftskunden mit cloudbasierten Fax-, Mailbox-, Conference- und Storagefunktionen, in die PreSales-Phase. So werden in den kommenden Tagen die QSC Vertriebspartner im Umgang mit QSC-Cospace business geschult und erste Kunden in einem „Friendly-User“-Test angeschlossen.

QSC-Cospace business ist ähnlich wie die bereits verfügbare kostenlose Variante unter www.cospace.de ein cloudbasierter Kommunikationsdienst, der klassische TK-Funktionen wie Faxversand und -empfang, eine Mailbox, komfortable Telefonkonferenzen und Speicherplatz in einer modernen Arbeitsumgebung und im Team nutzbar macht.

Die Funktionen von QSC-Cospace business sind gegenüber der kostenlosen Version erweitert: So können dem Nutzer bis zu 4 persönliche geographische Rufnummern durch den eigenen Administrator zugeteilt werden. Auch stehen pro Nutzer in der Grundversion bereits 10 statt nur 5 Gigabyte kostenloser Cloud-Speicherplatz zur Verfügung, welcher optional noch erweitert werden kann.

Neu ist der optional erhältliche One Number Service: Damit ist der Nutzer für seine Kunden und Geschäftspartner jederzeit und überall nur noch unter einer einzigen Rufnummer erreichbar, sowohl für ein- als auch ausgehende Gespräche, egal ob am Arbeitsplatz oder unterwegs.

QSC ist unter den Finalisten des „Best in Cloud“ Wettbewerbs der Münchner IDG Business Media GmbH und präsentiert „cospace“ am 24. und 25. Oktober in den Rheingoldhallen in Mainz. QSC-Cospace business wird noch im vierten Quartal 2012 über die QSC Vertriebspartner allgemein verfügbar sein.

Quelle:QSC AG

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Schäden durch Internetkriminalität nehmen zu

Berlin,September 2012
Die durch Internetkriminalität verursachten Schäden sind erneut gestiegen. Trotz insgesamt stagnierender Fallzahlen nehmen bestimmte Delikte wie der Diebstahl digitaler Identitäten stark zu, zum Beispiel das Phishing. Das zeigen das Lagebild „Cybercrime 2011“ des Bundeskriminalamtes (BKA) und aktuelle Umfragen des Hightech-Verbands BITKOM, die heute in Berlin vorgestellt wurden. „Der Diebstahl digitaler Identitäten entwickelt sich zu einem Massenphänomen, das immer größere Schäden anrichtet“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. Bei der Bekämpfung der Computerkriminalität müssten Wirtschaft und Staat ihre Zusammenarbeit verstärken. „Die Intensität der kriminellen Aktivitäten im Bereich Cybercrime und damit das für jeden Internetnutzer bestehende Gefährdungspotenzial hat weiter zugenommen“, sagte BKA-Präsident Jörg Ziercke. „Diese Entwicklung lässt sich an der gestiegenen Professionalität der eingesetzten Schadsoftware ablesen. Auch sich ständig ändernde Vorgehensweisen zeigen, wie flexibel, schnell und professionell die Täterseite auf neue technische Entwicklungen reagiert und ihr Verhalten entsprechend anpasst.“
Nach der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) beläuft sich die Zahl der erfassten Fälle von Cybercrime, also aller Straftaten, die unter Ausnutzung moderner Informations- und Kommunikationstechnik oder gegen diese begangen wurden, im Jahr 2011 auf 59.494 Fälle. Dies entspricht nahezu dem bereits hohen Vorjahreswert von 59.839 Fällen. Der Schaden aller Cybercrime-Delikte ist im Jahr 2011 um 16 Prozent auf insgesamt 71,2 Mio. Euro gestiegen (2010: 61,5 Mio. Euro). Dabei entfallen rund 50 Mio. Euro auf Computerbetrug und 21,2 Mio. Euro auf den Betrug mit Zugangsdaten zu Kommunikationsdiensten.

Laut den Ergebnissen einer repräsentativen BITKOM-Umfrage haben im laufenden Jahr 52 Prozent der privaten Internetnutzer bereits persönliche Erfahrungen mit Internetkriminalität gemacht. Das entspricht 28 Millionen Menschen. Bei 36 Prozent oder 20 Millionen Nutzern sind Computer mit Viren oder anderen Schadprogrammen infiziert gewesen. 16 Prozent oder 8,5 Millionen Internetnutzer geben an, dass ihre Zugangsdaten zu verschiedenen Diensten ausspioniert wurden. Das entspricht einem Anstieg von 3 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr. Jeder achte (12 Prozent) Internetnutzer ist bereits Opfer eines Betrugs im Zusammenhang mit On-line-Shopping geworden, das entspricht etwa 6,5 Millionen Fällen. Es folgt mit 10 Prozent betroffenen Internetusern der unfreiwillige Versand von Spam-Mails vom eigenen E-Mail-Account.

Laut BITKOM-Umfrage berichten immer mehr Internetnutzer von negativen Erfahrungen mit anderen Menschen. 14 Prozent der Internetnutzer haben unangenehme Anfragen von Fremden bekommen (2011: 12 Prozent). Jeder Achte (12 Prozent) ist im Internet sexuell belästigt worden (2011: 13 Prozent), das entspricht 6,5 Millionen Fällen. Jeweils 4,3 Millionen bzw. 8 Prozent sind im Netz beleidigt worden oder es wurden Unwahrheiten über die Befragten verbreitet (2011: 6 Prozent Beleidigung, 5 Prozent Unwahrheiten). 2,2 Millionen oder 4 Prozent sagen, dass sie gemobbt wurden. Von diesen Delikten sind Jugendliche und junge Erwachsene stärker betroffen als der Durchschnitt.

Die Angst vor Cybercrime und die negativen Erfahrungen jedes Einzelnen haben Auswirkungen auf das Verhalten vieler Menschen. Sieben von zehn Internetnutzern schränken bewusst Kommunikation oder Transaktionen im Internet ein. 42 Prozent versenden vertrauliche Informationen oder Dokumente nicht per E-Mail, ein Viertel verzichtet auf Online-Banking und ein Fünftel ganz oder teilweise auf Online-Shopping. Jeder zehnte Nutzer nimmt grundsätzlich keine Transaktionen im Internet vor. „Die Cyberkriminalität bremst die Verbreitung innovativer Online-Dienste in allen Bereichen der Gesellschaft“, sagte Kempf.

Nach dem „Lagebild Cybercrime 2011“ des BKA bilden erneut die Fälle des Com-puterbetruges, wie beispielsweise das Phishing von Onlinebanking-Daten oder der missbräuchliche Einsatz von Kreditkartendaten, mit einem Anteil von 45 Prozent (26.723 Fälle) die mit Abstand größte Gruppe. Beim Delikt „Ausspähen/Abfangen von Daten“ wurden im vergangenen Jahr 15.726 Straftaten erfasst (2010: 15.190), bei der „Fälschung beweiserheblicher Daten, Täuschung im Rechtsverkehr bei Datenverarbeitung“ waren es 7.671 Fälle (2010: 6.840). Beim „Betrug mit Zu-gangsberechtigungen zu Kommunikationsdiensten“ wurden 4.730 Delikte (2010: 7.993) und bei der „Datenveränderung/Computersabotage“ 4.644 Delikte (2010: 2.524) registriert.

Eine wachsende Bedrohung für die Nutzer ist der Diebstahl digitaler Identitäten. Bei der digitalen Identität handelt es sich um alle Arten von Nutzer-Accounts, also zum Beispiel um Zugangsdaten zu E-Mail-Postfächern, Onlinebanking- oder eBay-Konten. Die wohl bekannteste Variante des digitalen Identitätsdiebstahls ist das so genannte Phishing im Zusammenhang mit Onlinebanking. Für das Jahr 2011 wurden dem BKA 6.422 Sachverhalte hierzu gemeldet. Im Vergleich zum Jahr 2010 (5.331 Fälle) bedeutet dies einen Anstieg um 20 Prozent. Die durchschnittliche Schadenssumme betrug im Jahr 2011 rund 4.000 Euro pro Fall und insgesamt rund 25,7 Mio. Euro.

Eine sich zunehmend verbreitende Variante aus dem Bereich der Cybercrime ist die digitale Erpressung mit ihren verschiedenen Ausprägungen. Dabei nutzen die Täter entweder DDoS-Attacken oder die Drohung, mittels Kompromittierung von Systemen gestohlene Daten zu veröffentlichen, um „Lösegeldforderungen“ durchzusetzen. Eine weitere, inzwischen weltweit verbreitete Erpressungsmethode ist die Manipulation des Rechners des Opfers mit einer „Ransomware“. Diese Schadsoftware sorgt dafür, dass ein Rechner „gesperrt“ und dem Opfer gleichzeitig mitgeteilt wird, dass die Zahlung einer Gebühr oder Strafe notwendig ist, um die Sperrung wieder aufzuheben. Um die Forderung glaubwürdig erscheinen zu lassen, werden von Tätern Logos von Behörden, wie zum Beispiel von BKA oder Bundespolizei sowie von bekannten Institutionen wie der GEMA verwendet. Ziercke: „Die Dimension des Problems ist erheblich. Wir schätzen, dass wir mittlerweile allein in Deutschland von sechsstelligen Opferzahlen ausgehen müssen. Eine Vielzahl der Geschädigten wird aber – aus Scham oder auch der Angst vor einer potenziellen Verfolgung durch die Strafverfolgungsbehörden – die Straftat nicht zur Anzeige bringen. Das Dunkelfeld allein bei diesem Modus Operandi ist gewaltig.“

Im Jahr 2011 hat sich gezeigt, dass mobile Endgeräte wie Smartphones ein zunehmend lukratives Ziel für die Täter darstellen. Von besonderer Bedeutung sind hierbei die Versuche, Smartphones mit Schadsoftware zu infizieren, um beispielsweise an die Daten möglicher SMS-basierter Authentifizierungsverfahren zu gelangen. Dabei bestehen Einsatzmöglichkeiten insbesondere im Bereich des Online-bankings sowie des Einsatzes von Kreditkarten im Internet. Zudem werden Smartphones zunehmend für Botnetze attraktiv, da sie in der Regel dauerhaft online sind und somit ständig zur Verfügung stehen.

Unternehmen sind von Cybercrime ebenso betroffen wie Privatanwender. „Deutsche Mittelständler gehören in vielen Branchen zu den innovativsten Unternehmen weltweit. Das weckt Begehrlichkeiten“, sagte Kempf. 40 Prozent aller Unternehmen in Deutschland verzeichneten Angriffe auf ihre IT-Systeme, viele davon mehrmals. Ein Drittel hat bereits Erfahrungen mit dem Verlust von Daten gemacht. Das hat eine BITKOM-Umfrage unter 800 IT-Verantwortlichen ergeben. Umso bedenklicher ist es, dass viele Unternehmen unzureichend auf solche Fälle vorbereitet sind. Fast die Hälfte (45 Prozent) der Firmen hat keinen Notfallplan für Datenverluste oder andere IT-Sicherheitsvorfälle. Diese Ergebnisse bestätigt eine Umfrage unter Erwerbstätigen: Auch hier sagen 38 Prozent, dass es bei ihrem Arbeitgeber bereits Fälle von Computerkriminalität gegeben hat. Das Ergebnis sind Ausfälle der IT-Systeme, Beschwerden von Kunden oder Partnern sowie negative Medienberichte. 40 Prozent der Erwerbstätigen geben an, dass ihr Arbeitgeber keinerlei Vorgaben für den Umgang mit Computer und Smartphones macht oder ihnen diese nicht bekannt sind. 39 Prozent der Unternehmen sehen Angriffe von Hackern, Konkurrenten, Kriminellen oder ausländischen Geheimdiensten nicht als reale Gefahr.

Laut BKA ist das Anzeigeverhalten bei Cyber-Angriffen auf Unternehmen nach wie vor gering. Unternehmen fürchten sich vor Rufschädigung oder vertrauen nicht der Kompetenz der Sicherheitsbehörden. Um das unbefriedigende Anzeigeverhalten von Wirtschaftsunternehmen zu verbessern, haben die Polizeibehörden der Länder und das BKA „Handlungsempfehlungen für die Wirtschaft in Fällen von Cybercrime“ erarbeitet. Diese Leitlinien sollen betroffenen Unternehmen konkrete Hinweise zum Verhalten bei Cyber-Angriffen geben und zudem Unsicherheiten im Zusammenhang mit der Anzeige solcher strafrechtlich relevanten Vorfälle nehmen.

Die wichtigsten Tipps gegen Internetbetrug sind in einem Merkblatt zusammengefasst. Das „Lagebild Cybercrime 2011“ sowie die Broschüre des BKA „Handlungsempfehlungen für die Wirtschaft in Fällen von Cybercrime“ finden Sie unter http://www.bka.de/. Die Studie „IT-Sicherheitslage im Mittelstand 2012“ der Initiative „Deutschland sicher im Netz“ (DsiN) steht zum Download bereit.

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UMTS-Boom setzt sich fort

Berlin, 07. August 2012- Das mobile Internet boomt. Die Nutzerzahlen und das Datenvolumen sind im vergangenen Jahr stark angestiegen. Ende 2011 nutzten fast 29 Millionen Deutsche den Mobilfunkstandard der 3. Generation, UMTS. Das waren 7,4 Millionen oder 35 Prozent mehr als im Jahr zuvor, was dem bislang stärksten absoluten Wachstum seit Einführung des UMTS-Standards vor mehr als zehn Jahren entspricht. Noch stärker gestiegen ist das mobil übertragene Datenvolumen. Hier gab es ein Plus von 42 Prozent von 65 Millionen auf rund 93 Millionen Gigabyte. Das teilte der Hightech-Verband BITKOM heute auf Basis von Daten der Bundesnetzagentur mit. „Die leistungsfähigen Smartphones und Tablet-PCs verhelfen der UMTS-Technologie zu einem zweiten Frühling“, sagt BITKOM-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „Das mobile Surfen ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen.“ UMTS ermöglicht Datenübertragungen von bis zu 14,4 Megabit/Sekunde (Mbit/s), typisch sind 2 bis 7 Mbit/s.

Der Startpunkt für das mobile Internet war die Versteigerung der UMTS-Mobilfunkfrequenzen im Sommer 2000. Der Erlös brachte dem Bund umgerechnet 50,8 Milliarden Euro ein. Fünf Jahre später war die Bilanz noch bescheiden: 2,4 Millionen UMTS-Nutzer und kaum nennenswerte Umsätze. Dann wendete sich das Blatt: Die Netze waren ausgebaut, die Handys wurden multimediatauglich und die Preise für die mobile Datenübertragung sanken. Den endgültigen Durchbruch brachte schließlich die neue Generation der hochwertigen Smartphones.
Während UMTS neue Rekorde feiert, wird mit dem neuen Standard LTE schon die Nachfolgetechnologie für mobiles Super-Breitband eingeführt. LTE steht für Long Term Evolution. Möglich sind Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 50 Mbit/s. Die derzeit typische Bandbreite liegt zwischen 5 bis 20 Mbit/s je Teilnehmer, mit der Weiterentwicklung LTE-Advanced werden 30 bis 180 Mbit/s erreicht. Filme oder andere datenintensiven Anwendungen werden so spürbar schneller übertragen. Grundlage für den LTE-Ausbau ist ebenfalls eine Frequenzauktion der Bundesnetzagentur, die im April und Mai 2010 stattgefunden hat. Der Erlös betrug 4,4 Milliarden Euro. Nur zwei Jahre nach Ende der Frequenz-Auktion sind rund 15 Millionen Haushalte mit LTE erreichbar.

In Deutschland gibt es rund 115 Millionen Mobilfunkverträge, fast 1,4 pro Einwohner. 88 Prozent aller Deutschen ab 14 Jahre besitzen mindestens ein Handy. Nach einer repräsentativen BITKOM-Umfrage besitzt jeder dritte Deutsche (34 Prozent) aktuell ein Smartphone. Bei den unter 30-Jährigen ist es sogar jeder zweite (51 Prozent). Smartphones sind hochwertige Mobiltelefone, die in der Regel über einen berührungsempfindlichen Bildschirm gesteuert werden. Das erleichtert die Nutzung mobiler Internetanwendungen, Navigationsdienste oder Spiele.

Hinweise zu den Datenquelle und zur Methodik: Basis der Angaben zu den UMTS-Nutzern ist die Bundesnetzagentur. Das Marktforschungsinstitut Aris befragte im Januar im Auftrag des BITKOM 1.000 Personen ab 14 Jahren in Deutschland. Die Befragung ist repräsentativ.

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Cospace jetzt mit 5 GB kostenlosem Speicherplatz

Köln, 11. Juni 2012. Cospace, die kostenlose Kommunikations-Plattform aus der Cloud hat das Beta-Stadium verlassen und bietet mit 5 GB kostenlosem Speicherplatz jetzt noch mehr: Unter www.cospace.de können Nutzer kostenlos Faxe versenden und empfangen, Sprachnachrichten annehmen, Telefonkonferenzen durchführen oder Dokumente jeglicher Art per Drag & Drop speichern, mit anderen Nutzern teilen und Bilder und Filme direkt online betrachten.

Cospace eignet sich überall dort, wo wir mit anderen Menschen Kommunikationswege gemeinschaftlich nutzen. Sei es beruflich bei der Projektarbeit in Teams oder privat mit der Familie oder Freunden. Für die Anmeldung bei cospace wird lediglich eine gültige E-Mail-Adresse benötigt. Jeder Nutzer bekommt kostenlos bis zu drei individuelle cospace-Nummern aus den Vorwahlbereichen der 25 größten Städte Deutschlands zugeteilt.

Telefonkonferenzen, Fax, Anrufbeantworter und 5 GB Speicherplatz gratis

Die Nummern lassen sich für den Empfang und Versand von Fax-Dokumenten, einen Anrufbeantworter sowie beliebig viele Telefon-Konferenzräume nutzen. Die Konferenzteilnehmer müssen dabei nicht zwingend über ein cospace-Konto verfügen, sondern wählen sich wie gewohnt über die cospace-Nummer und eine individuelle PIN in den jeweiligen Konferenzraum ein. Das Besondere: Während einer Telefonkonferenz werden die gerade sprechenden Personen farblich hervorgehoben und lassen sich individuell verstärken oder ausblenden.

Die Nutzung aller cospace-Dienste ist auch zukünftig kostenlos und erlaubt den Faxversand von bis zu 50 Seiten pro Monat an Ziele im deutschen Festnetz. Faxe und eingehende Anrufe werden in cospace archiviert und können betitelt, mit Kommentaren versehen und mit anderen cospace-Nutzern geteilt werden. Auf Wunsch werden eingehende Faxnachrichten und Anrufe umgehend an die eigene E-Mail-Adresse zugestellt.

Die Weboberfläche lässt sich intuitiv bedienen. Dokumente werden einfach per Drag & Drop abgelegt. Die Speicherung aller Daten erfolgt redundant in den in Rechenzentren der QSC AG, Anbieter umfassender ITK-Services. Diese befinden sich allesamt in Deutschland und unterliegen den strengen deutschen Datenschutzvorschriften.

Anmelden und testen

Um sich einen eigenen Eindruck von den Möglichkeiten im Datenaustausch zu machen, verwenden Sie bis zum 11. Juli den Einladungscode a9PMeNyr957G632u und Sie werden mit dem cospace-Account der QSC Unternehmenskommunikation verbunden um nach manueller Freischaltung auf Bild- und Pressematerial via cospace zuzugreifen.

Offene API für Entwickler

Cospace ist eine vollständige Eigenentwicklung von QSC. Um auch Dritten zu ermöglichen, eigene Applikationen mit den cospace-Diensten zu programmieren, hat QSC eine offene API geschaffen und stellt die notwendige Dokumentation auf der cospace-Webseite bereit.

Eine ausführliche Beschreibung von cospace finden Sie auch in unserem Blog unter blog.qsc.de.

Quelle:qsc.de

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Android erobert weiter deutschen Smartphone Markt

Berlin, 29. Mai 2012 – Android ist aktuell die am stärksten verbreitete Smartphone-Plattform in Deutschland. 40 Prozent aller derzeit genutzten Smartphones laufen mit dem Betriebssystem Android von Google. Vor einem Jahr waren es erst 17 Prozent. Das berichtet der Hightech-Verband BITKOM. Grundlage der Daten ist eine Erhebung des Marktforschungsunternehmens comScore für den BITKOM. Betrachtet wurde der Smartphone-Bestand im ersten Quartal 2012 im Vergleich zum Vorjahresquartal. Auf dem zweiten Platz liegt das Betriebssystem Symbian von Nokia mit einem Anteil von 24 Prozent. Vor einem Jahr hatte Symbian den Markt mit 42 Prozent noch beherrscht. Das iPhone-Betriebssystem iOS von Apple konnte seine Position mit einem Anstieg um einen Prozentpunkt auf jetzt 22 Prozent festigen. Die Plattformen Windows Phone und Windows Mobile von Microsoft erreichen 7 Prozent Marktanteil. Zurzeit sind in Deutschland 23,6 Millionen Smartphones als Erstgerät im Einsatz. Das sind 8,1 Millionen oder 52 Prozent mehr als vor einem Jahr. Laut comScore besitzen somit 41 Prozent aller Handynutzer ab 15 Jahren in Deutschland ein Smartphone.

Das Betriebssystem steuert die Grundfunktionen eines Smartphones und entscheidet darüber, wie das Gerät zu bedienen ist und welche Anwendungen möglich sind. Für jede Plattform sind zahlreiche Zusatzprogramme (Apps) vorhanden, die der Nutzer auf seinem Gerät installieren kann. Aktuell gibt es weltweit rund 1,3 Millionen Apps für die unterschiedlichen Systeme. Darüber hinaus spielen beim Betriebssystem technische Fragen eine Rolle, zum Beispiel wie Datensicherungen (Backups) vorgenommen werden oder wie Aktualisierungen der Software erfolgen. Einen großen technologischen Sprung machten die Betriebssysteme vor einigen Jahren, als die Geräte von einer Steuerung per Tastatur auf eine Bedienung mit den Fingern über berührungsempfindliche Bildschirme umgestellt wurden.

Methodik: Basis der Angaben ist comScore MobiLens, eine monatliche Online-Umfrage von mehr als 5.000 Handy-Besitzern in Deutschland.
Quelle: Bitkom.org

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