O2 mit Neptun & Waschbären
O2: Kreativer Neustart mit Neptun und Waschbär veröffentlicht am 05.01.2012 um 15:05 Uhr · Unternehmen · Artikel
O2 ließ schon Monster und Franz Beckenbauer für seine Angebote werben (nein, mit dem ersten ist nicht Veronica Ferres gemeint), in der neuen Kampagne, die am 10. Januar startet, zeigen sich künftig der Meeresgott Neptun und ein Waschbär im Dienst der Marke von Telefónica Germany. Die integrierte Kampagne stammt von der Leadagentur VCCP Berlin.
Damit läutet Telefónica den kommunikativen Neuanfang für O2 ein. Denn erstmals wird auch die frühere Hansenet-Marke Alice integriert, die 2011 von dem Konzern übernommen wurde und 2012 mit O2 verschmelzen wird. Das jahrelange Alice-Testimonial Vanessa Hessler war bereits im Herbst 2011 gefeuert worden, wegen ihrem Verhältnis zu einem Gadaffi-Sohn.
Ihr folgen nun Neptun und Waschbär: Das skurrile Pärchen soll die Gedankenwelt von O2 – und damit die runderneuerten Angebote – erklären. Und diese Welt ist reichlich merkwürdig. Denn sie hat drei Monde, Neptun sitzt in der Badewanne, der Kunde hängt unzufrieden im Baum und wird vom pfeifenden Waschbären erlöst. In TV-Spots, auf Plakaten und Online löst das ungleiche Paar künftig die unterschiedlichsten Probleme für Kunden und soll dabei helfen, das passende Angebot zu finden.
“Mit Neptun und dem cleveren Waschbären erhält die Marke o2 wieder ein Gesicht. Auf sympathische Art und Weise erklären sie die Welt der Telekommunikation und visualisieren die höchste Kundenzufriedenheit bei o2″, sagt Tim Alexander, Vice President Brand bei Telefónica Germany. Basis der Kampagne sei der jährliche Kundenmonitor, der o2 eine hohe Kundenzufriedenheit bescheinige.
Apropos Kundenzufriedenheit: Ein Blogger konnte damit nicht dienen, denn er ärgerte sich über Netzprobleme seines Providers O2 und die Hotline, die ihn ständig vertröstete. Der Softwareentwickler Matthias Bauer gestaltete deshalb kurzerhand die Website Wir sind Einzelfall, um die Telefónica-Marke zum Netzausbau zu bewegen. Bis Jahresende 2011 hatte er mehr als 8.000 Beiträge von Kunden mit ähnlichen Problemen gesammelt und diese Datensätze O2 zur Verfügung gestellt. Der Telekommunikationskonzern hat einen Ausbau bereits angekündigt und bemüht sich um Offenheit in der Kommunikation mit den betroffenen Kunden. Auch ein Weg, die Kundenzufriedenheit zu steigern.
Die neue Kampagne wurde von VCCP zusammen mit Interone, Ogilvy One, Lambie Nairn, MEC Access, Phocus Brand Contact und Smartin Advertising Services entwickelt und umgesetzt. Für Mediaplanung und -einkauf ist Zenith verantwortlich. Die TV-Spots hat Radical Media unter Regie von Joakim Reveman produziert.
83 Millionen Altgeräte & eine gute Lösung!
Liebe Mobilfunkszene,
Ein Neues Jahr, neue Schlagzeilen!
In den vergangenen Tagen gab es sehr viele Meldungen. Sei es Spekulationen über ein baldiges Erscheinen des iPad3, oder aber die Vorgehensweise der Carrier mit verschiedenen Vertriebswegen.
Es geht Branchentypisch heiß her, auch im Januar!
Ein Ansatz, welchen ich in den vergangenen Tagen besonders spannend fand, wie die BITKOM Studie über die deutschen Verbraucher und Ihre Schubladen.
So sind etwa 83 Millionen alte und ungenutzte Mobiltelefone in den deutschen Haushalten versteckt!
Die Steigerung von 15% gegenüber dem Vorjahr verrät, wie stark doch der Bezug von den Nutzern zu Ihrem alten Mobile Device sein muss.
Oder sammeln wir Deutschen einfach gerne?
Wie der clevere Umgang mit gebrauchten Mobiltelefonen funktioniert, zeigt die Firma TCC Deutschland GmbH die in D-67227 Frankenthal ihren Firmensitz hat auf.
Der 2011 gegründete Anbieter TCC Deutschland GmbH bietet Händlern ein System zum Ankauf von gebrauchten Produkten an und dieses seriös, einfach und zuverlässig.
“Neben unserem Mobiltelefon Rücknahmeservice bietet TCC Deutschland GmbH auch ein Rückkaufsystem für Tablets, Netbook, Notebooks und weitere Hardware an”,
verriet uns im Interview Stefan Reinhardt, Vertriebsleiter Deutschland, dieses sei aber lange nicht alles.
Er zeigte zudem auf:
“Unser Rücknahmesystem kann in stationären Geschäften oder Online-Shops einfach integriert werden. Über das Rücknahmesystem bieten Sie Ihren Kunden die Möglichkeit zur bequemen Rückgabe alter und nicht länger benutzter Geräte an. Dabei übernehmen wir Verpackung und Marketing an Verkaufsorten, Abholung, Logistik, Verarbeitung, technische Prüfung, (Kunden-)Support, Datenlöschung, Zahlungsabwicklung, Formalitäten in Verbindung mit Ihrer Umweltarbeit, Abfallverwaltung und vieles mehr.”
Wenn Sie mich fragen, ist dieses ein weiterer, neuer Ansatz, den Menschen aufzuzeigen, wie wertvoll Ihre mobilen Devices und die Rohstoffe die in Ihnen verarbeitet werden wirklich sind.
Vielleicht steigert es das Wertbewußtsein, trotz der immer schneller werdenden Innovationszyklen!
Weitere Informationen erhalten Sie auf Anfrage unter info@tcceu.com oder auf www.tcceu.com/de
83 Millionen Alt-Handys
Berlin, 30. Dezember 2011 – Die deutschen Verbraucher horten immer mehr Handys zu Hause. In den heimischen Schubladen, in Kellern und auf Speichern liegen derzeit rund 83 Millionen alte und ungenutzte Mobiltelefone. Im vergangenen Jahr waren es erst 72 Millionen. Das hat der Hightech-Verband BITKOM auf Basis einer aktuellen repräsentativen Umfrage hochgerechnet. „Viele Verbraucher heben ihre alten Mobiltelefone verständlicherweise zunächst einmal auf, bevor sie zurückgegeben werden“, sagt BITKOM-Vizepräsident Volker Smid. Laut Umfrage tut dies jeder dritte Befragte (30 Prozent). „Allerdings können Althandys anderswo sinnvoll eingesetzt werden.“ Außerdem enthalten die Geräte zahlreiche wertvolle Rohstoffe, die in die Wertstoffkreisläufe zurückgeführt werden können.
Rund 80 Prozent der verwendeten Materialien in einem Mobiltelefon können wiederverwertet werden. Darunter sind auch wertvolle Metalle wie Gold, Silber und Kupfer sowie seltene Erden. „Zwar sind die Rohstoff-Mengen in jedem einzelnen Handy gering, in Summe kann daraus ein erheblicher Beitrag zum schonenden Umgang mit knappen Ressourcen werden“, so Smid.
Der Umfrage zufolge haben insgesamt zwei Drittel (66 Prozent) der Verbraucher in Deutschland ein oder mehrere Mobiltelefone zu Hause, die sie nicht benutzen. 18 Prozent der Befragten besitzen sogar zwei ungenutzte Handys oder Smartphones, 9 Prozent haben drei Alt-Handys, 4 Prozent sogar vier oder mehr ungenutzte Mobiltelefone.
Jeder Vierte (23 Prozent) verschenkt sein Handy irgendwann, jeder Zwölfte (8 Prozent) spendet es. Althandys dürfen nicht in den Hausmüll geworfen werden. Das ist laut Elektrogesetz verboten und kann Bußgeld kosten, wird jedoch von 2 Prozent der Befragten getan. Für die Entsorgung des Handys gibt es mehrere Wege:
Entsorgung über den Mobilfunkbetreiber
Alle großen Netzbetreiber nehmen Altgeräte per Post zurück. Dazu können die Kunden portofreie Versandumschläge im Internet anfordern oder im Handy-Shop abholen. Einige Betreiber nehmen alte Handys auch direkt in den Geschäften entgegen. Wer sein Gerät zurückgibt, tut damit gleichzeitig etwas Gutes. Für jedes eingesandte Mobiltelefon spenden viele Unternehmen an Umweltorganisationen, soziale Einrichtungen oder andere Hilfsprojekte. Jeder achte Befragte (12,7 Prozent) gibt sein Altgerät heute bereits beim Händler oder Mobilfunkanbieter.
Entsorgung über Recyclinghöfe
Alte Handys können in den kommunalen Abfallsammelstellen kostenlos abgegeben werden. Knapp 7 Prozent der Befragten tun dies. Die Standorte der Recyclinghöfe erfährt man bei der örtlichen Stadtreinigung. Von dort gehen die Geräte an die Hersteller oder Recyclingunternehmen, die für eine umweltgerechte Entsorgung oder Wiederaufbereitung sorgen.
Entsorgung von defekten Akkus
Altakkus und Batterien dürfen ebenfalls nicht in den Hausmüll geworfen werden. Wer seinen in die Jahre gekommenen Handy-Akku durch einen neuen ersetzt und so das Handy weiter nutzt, muss den alten Akku ordnungsgemäß entsorgen. Dazu kann man ihn direkt in dem Laden abgeben, wo man den neuen kauft oder in den örtlichen Recyclinghöfen.
Methodik: Das Marktforschungsinstitut Aris befragte im November im Auftrag des BITKOM 1.000 Personen ab 14 Jahren in Deutschland. Die Befragung ist repräsentativ.
Weihnachtsgeschäft mit Hightech über Vorjahresniveau
Schlussspurt nach eher verhaltenem Start
Tablets und Smartphones sind die Renner der Saison
Berlin, 23. Dezember 2011 – Der Hightech-Verband BITKOM hat eine positive Bilanz des diesjährigen Weihnachtsgeschäfts mit hochwertiger Elektronik und digitalen Medien gezogen. „Nach einem eher verhaltenen Start hat das Weihnachtsgeschäft mit hochwertigen Hightech-Geräten kurz vor dem Fest richtig Fahrt aufgenommen. Die absoluten Renner in diesem Jahr sind Smartphones und Tablet Computer“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. „Ungeachtet von Schuldenkrise und gedämpften Konjunkturaussichten haben sich die deutschen Verbraucher zu Weihnachten mit Hightech eingedeckt.“ Der BITKOM rechnet wegen der vielen verkaufsoffenen Tage mit einer starken Nachweihnachtswoche. Unter dem Strich erwartet der Verband ein leichtes Umsatzplus im Vergleich zum Vorjahr.
Der Boom bei Smartphones und Tablets hat sich bereits im Vorfeld der heißen Phase des Weihnachtsgeschäfts angedeutet. Nach einer Umfrage im Auftrag des BITKOM wollen 16 Prozent der Bundesbürger rund um Weihnachten ein Smartphone anschaffen oder verschenken und 13 Prozent einen Tablet Computer. Ebenfalls stark gefragt: Flachbildfernseher (11 Prozent) und Digitalkameras (11 Prozent). Besonders beliebt als Weihnachtsgeschenk sind digitale Medien. Fast ein Viertel aller Deutschen (23 Prozent) erklärte, zu Weihnachten Spiele-Software verschenken zu wollen. Auf dem gleichen Niveau liegen Musik-CDs (26 Prozent), Guthaben für Prepaid-Karten von Smartphones/Handys (24 Prozent) sowie DVDs (23 Prozent). Kempf: „Lifestyle-Elektronik und digitale Medien gehören heute zum Fest wie Weihnachtsmann und Tannenbaum.“
Facebook Handy mit speziellen Features?
Gestern wurde in verschiedenen Foren berichtet, dass Facebook den Marktstart eines eigenen Smartphones plant!
Es bleibt abzuwarten, welche speziellen Features dieses dann integriert hat.
Wie man die Community kennengelernt hat, wird es doch sicherlich den ein oder anderen Clou geben, um zusätzlich Geld zu verdienen..
Neben der Integration mobiler Bezahlmethoden, kann ich mir gut vorstellen, dass man mit dem mobilen Endgerät auch neue Werbeformen entdeckt.
Datenschützer können sich bestimmt schon freuen
Erste Blogger berichteten schon gestern:” Facebook soll an einem eigenem Smartphone arbeiten. Das ist dann das erste, mit dem man auch am Fußgelenk voll auf Empfang ist..”
Sehen so bald unsere neuen mobilen Devices aus?
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Microsoft signs Compal deal, now takes money from half of all Android ODMs
Despite Steve Ballmer’s apparent disdain for the Googly OS, he must love it really. He’s now making money from ten separate Android and Chrome licensing deals, having just inked yet another agreement with Compal — a large Taiwanese original design manufacturer (ODM) that builds tablets and smartphones for brands like Lenovo. From this point on, a “reasonable and fair” chunk of Compal’s $28 billion annual income will be diverted to the coffers at Redmond. Overall, this means that Microsoft’s tentacles have spread across 55 percent of the Android ODM industry and — more importantly — are poked firmly into two different mobile OS pies. As cut-throat as this approach might seem, however, it’s surely better than freezing the market with cold and ceaseless waves of litigation. PR after the break.
Quelle:engadget.com


