Klarmobil zieht nach

klarmobil_allnet-spar-flat_webDer Mobilfunkdiscounter Klarmobil hat Heute mit dem Tarif Allnet-Spar-Flat die bisherige Allnet-Flat-Preisgrenze von 19,90€ unterschritten.
Klarmobil bietet eine Allnet-Flat inkl. der üblichen „quasi Internetflat 500MB Datenoption“ für 19,85 € an und ist damit der günstigste Anbieter auf dem deutschen Markt.

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19,90 jetzt auch für den Handel.E+ zieht nach

Mit blau.de leistet nach yourfone und simyo die dritte Marke der E-Plus Gruppe ihren Beitrag zur weiteren Demokratisierung des Mobilfunks. Damit erreicht das neue Allnet Flat Angebot endgültig die preisbewusste Mehrheit der Verbraucher und auch solche Kunden, die ihre Mobilfunklösungen lieber nicht im Internet kaufen. Für sie ist Mobilfunk und zunehmend auch mobiles Internet inzwischen Teil der alltäglichen Grundversorgung geworden und sie verlangen einen ebenso einfachen wie günstigen Tarif dafür.

Die neue Allnet-Flat von blau.de ist genau auf diese Bedürfnisse zugeschnitten. Für nur 19,90 Euro im Monat können blau.de-Kunden unbegrenzt in alle nationalen Netze telefonieren und mobil im Internet surfen. Der Tarif ist günstiger als die meisten Monatstickets für den öffentlichen Nahverkehr oder ein Kinobesuch mit der Familie. „Unsere Preisoffensive macht Mobilfunk zum erschwinglichen Alltagsprodukt für alle Verbraucher“, so Alfons Lösing, Geschäftsführer Wholesale bei der E-Plus Gruppe, „Konsequenterweise muss das Angebot sie dann auch auf den von ihnen bevorzugten Weg erreichen, egal ob online oder offline.“

blau.de fügt der Marktoffensive von E-Plus deshalb einen entscheidenden Baustein hinzu: Bisher konnten ähnliche Tarife von den E-Plus Marken yourfone und simyo nur online gebucht werden. blau.de bringt den demokratisierten Mobilfunk nun auch in den stationären Handel. Die Marke bietet den neuen Tarif über die Shops und Partnershops der E-Plus Gruppe und über den freien Handel an. Damit ist der Weg zu günstigem mobilen Telefonieren und Surfen wirklich für jeden frei.

Parallel setzt E-Plus den Netzausbau konsequent fort. Um auch in Zukunft schnelle und stabile Datenverbindungen zu garantieren, hat E-Plus im Jahr 2011 mehr Stationen als je zuvor in der Unternehmensgeschichte errichtet. Der Ausbau geht auch in diesem Jahr weiter – qualitativ wie quantitativ. Die E-Plus Gruppe hat in den vergangenen Jahren regelmäßig 500 Millionen Euro und mehr in das Netz investiert, und das bleibt auch 2012 die Größenordnung. E-Plus setzt dabei weiterhin auf die bewährte HSPA-Technik (High Speed Packet Access) für schnelle Datenübertragung – und das möglichst flächendeckend. Gleichzeitig bereitet sich E-Plus auf die nächste Mobilfunk-Generation LTE (Long Term Evolution) vor. Auf diese Weise optimiert E-Plus konstant die Qualität seiner Mobilfunk-Produkte und ist gut gerüstet für den zunehmenden Smartphone-Boom.

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E-Plus Gruppe antwortet auf 1&1 und Co

Die E-Plus Gruppe hat Heute auf einer Pressekonferenz in Hamburg eine weitere kleine Revolution im Mobilfunkbusiness gestartet.
Mit der Untermarke Yourfone, mehr für dich, startet ein weiteres Discountangebot zu einem bisher nicht darstellbaren Preis.
Bei einer Vertragsbindung von 24 Monaten wird eine deutschlandweite Allnet-Voice Flatrate angeboten.
Zudem sind 500MB Internetvolumen inklusive. Ab 500MB wird lediglich die Geschwindigkeit auf GPRS Niveau gedrosselt, es bleibt aber kostenfrei.
Die weiteren Preise und Optionen sind genauso knackig, wie das Grundgerüst.
Die Endkunden werden sich über dieses Tarifmodell sehr freuen, doch genauso wenig wir der Tarif beim Tk-Fachhandel ankommen.
Dieses Angebot ist ein weiterer Sargnagel für den deutschen Telekommunikationsfachhandel und wird Herrn Dirks nicht nur Freunde machen.
Insgesamt muss man jedoch auch sagen, dass es eine logische Konsquenz im Markt ist und es nur eine Frage der Zeit war, bis man die Psychologische Mauer von 30,-e durchbricht.
Der Wandel der TK Welt ist unaufhaltbar und wird sich nun in den nächsten Wochen noch schneller bewegen als bisher.
Das wars dann mit einem ruhigen, planbaren Frühjahr 2012 ;-).
Wir können gespannt sein, auf die Antworten der Mitbewerber!





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Studie: Auch Geschäftskunden setzen auf Multichannel

Ähnlich wie im Endkundengeschäft werden auch im B2B-Bereich während des Kaufentscheidungsprozesses unterschiedliche Kanäle kombiniert – das zeigt eine aktuelle Studie der ECC Handel in Kooperation mit der Hybris GmbH.

Die Mehrheit der befragten 1.047 Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz informiert sich demnach vor dem Kaufabschluss in einem oder zwei alternativen Kanälen wie beispielsweise dem Web oder Katalogen und Prospekten (Print) – wobei auch hier wie im Privatkundenbereich das Internet die Informationsquelle Nummer eins ist.

Die Studie zeigt auch das Zusammenspiel der verschiedenen Kanäle. Ein Beispiel: 72 Prozent der Kunden, die über den persönlichen Kontakt – beispielsweise mit dem Außendienst – Produkte kaufen, haben sich vor der Bestellung online informiert. Bei einer Bestellung über ein Print-Medium wie beispielsweise einem Katalog haben 61 Prozent der Kunden vorher im Internet recherchiert.

Dass der persönliche Kontakt weiterhin eine wichtige Rolle spielt, zeigt ein weiteres Ergebnis der Umfrage: So geht 32,9 Prozent der Bestellungen im Online-Shop eine persönliche Beratung voraus. Diese Bestellungen entsprechen 74,6 Prozent des Umsatzes in B2B-Online-Shops.

„Kunden wollen unterschiedliche Kanäle nutzen, und diese müssen von den Herstellern auch bereitgestellt werden“, fasst Kai Hudetz, Geschäftsführer des IFH Köln, zu dem auch ECC Handel gehört, das Ergebnis der Studie zusammen. Und: „Die Hersteller starker Marken stehen heute vor der Herausforderung, den indirekten Vertrieb über Partner stärker mit einzubeziehen“, so Hudetz weiter. Unternehmen, die ihre Lösungen über Partner vermarkten, sollten den Übergang vom Web-Angebot zum Channel „so fließend wie möglich gestalten“, fordert der Analyst.

Systemhäuser wiederum fordert Hudetz auf, ihren Online-Auftritt den Bedürfnissen der Kunden anzupassen. „Vieles, was Kunden vor zwei Jahren noch begeisterte, ist heute Standard“, warnt er. Nun müssten Systemhäuser ihren Kunden echte Mehrwerte im Netz bieten, zum Beispiel eine ausführliche Beratung – auch über Funktionen wie Chat.

Standardprodukte wiederum sollten Systemhäuser künftig verstärkt auch in eigenen Online-Shops anbieten, auch wenn Produkte mit hoher Vergleichbarkeit einem hohen Wettbewerbsdruck im Internet ausgesetzt seien. „Der Preisdruck beim Online-Verkauf macht vielen zu schaffen, doch es macht keinen Sinn, davor die Augen zu verschließen“, resümiert Hudetz.

02.04.2012 Quelle: Telecom Handel , Autorin Waltraud Ritzer

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Otto arbeitet an neuem Bezahldienst

Der Hamburger Handelskonzern Otto plant einen neuen geräteübergreifenden Online-Bezahldienst, schreibt die Online-Ausgabe der „Financial Times Deutschland“. Der Dienst soll unter dem Namen „Yapital“ im kommenden Jahr starten. Damit könnte der Nischenprimus Paypal gewaltige Konkurrenz bekommen.

Das Projekt Yapital nimmt bereits konkrete Züge an. So soll Otto bereits entsprechende Gespräche mit einigen Handelspartnern führen. Der Bezahldienst soll „ein übergreifendes Zahlungsmittel für das moderne Leben“ werden, wird der Geschäftsführer Nils Winkler von der „Financial Times Deutschland“ zitiert.

Mit Yapital soll man vor allem Online-Einkäufe mit dem Smartphone tätigen können. Aber auch die Bezahlung im Rahmen des Einzelhandels soll möglich sein. Für die Nutzung des Dienstes ist eine Registrierung eines Kontos bei der Yapital Financial AG Bank notwendig.

Trotz der aktuellen Dominanz von Paypal auf diesem Gebiet zeigt sich Otto zuversichtlich über den Erfolg von Yapital. „Nach unserer Überzeugung ist dieser junge Markt groß genug für einen starken europäischen Player“, so der Otto-Finanzvorstand Jürgen Schulte-Laggenbeck.

Quelle: inside-handy.de



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CeBIT verstärkt Dynamik im Hightech-Sektor

Die CeBIT 2012 hat der ITK-Branche zusätzlichen Schwung gegeben. Das Fazit des Bundesverbandes BITKOM fällt sehr positiv aus. „Auf dieser CeBIT konnte man die Leistungsstärke einer Branche erleben, die trotz einer schwierigen internationalen Wirtschaftslage durch Innovationen kontinuierlich wächst“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. „Die CeBIT hat diese Dynamik verstärkt. Die Aussteller haben zahlreiche neue Aufträge angebahnt oder gleich direkt abgeschlossen.“ Besonders positiv bewertete Kempf das Leitthema „Managing Trust“. „Die CeBIT hat das derzeit wichtigste Branchenthema aufgegriffen: Vertrauen in der digitalen Welt.“ Das Wachstum neuer Geschäftsmodelle hängt laut einer BITKOM-Studie maßgeblich vom Vertrauen in Datenschutz und -sicherheit ab.

Das positive Fazit basiert auf einer BITKOM-Umfrage unter Ausstellern. Darin zeigte sich die große Mehrheit mit dem Messeverlauf sehr zufrieden.

4.200 Unternehmen aus 70 Ländern beteiligten sich an der weltgrößten Technologiemesse, darunter führende internationale Internetdienste wie Google und Facebook. Aber auch Unternehmen aus Anwender-Branchen sehen die CeBIT zunehmend als Plattform. So präsentierte Audi ein neues Modell in Hannover, um die zunehmende Bedeutung von IT beim Thema Mobilität zu verdeutlichen. „Das Potenzial digitaler Technologien im Verkehr, im Gesundheitswesen, in der Verwaltung und der Logistik wurde in Hannover greifbar“, sagte BITKOM-Präsident Kempf. „Die CeBIT zeigt, wie intelligente Netze unser Leben verändern.“

Darüber hinaus zählten Cloud Computing, mobile Geräte und Services sowie Apps und soziale Medien zu den Top-Themen aus der Industrie.

Mit „Cloud Computing World“, „Broadband World“ und weiteren Sonder-schauen hatte BITKOM entsprechende Schwerpunkte gesetzt. Neu im Programm des Verbandes waren ein Gemeinschaftsstand zu Enterprise Content Management sowie der „Smart Grid Summit“ und der „Female Leadership Summit“. Auf Innovationswettbewerben zeichnete BITKOM herausragende Geschäftsideen aus. Inklusive dem Hauptstand in Halle 4 war der Hightech-Verband auf mehr als 4.000 Quadratmetern präsent.

Auch für den Austausch mit der Politik habe sich die CeBIT wieder einmal als exzellente Plattform erwiesen, so Kempf. Neben Bundeskanzlerin Merkel, der brasilianischen Präsidentin Dilma Rousseff sowie EU-Kommissarin Neelie Kroes kamen mehrere deutsche Kabinettsmitglieder und mehr als 130 Ministerdelegationen nach Hannover.

Partnerland 2012 von BITKOM und CeBIT ist Brasilien. „Brasilien hat sich als dynamische Nation mit schnell wachsender Hightech-Industrie sehr erfolgreich in Hannover präsentiert“, erklärte Kempf. Highlight war der Deutsch-Brasilianische ITK-Gipfel am 6. März mit 200 hochrangigen Teilnehmern, darunter Regierungsmitglieder beider Länder. 130 brasilianische Aussteller kamen zur CeBIT. Nach BITKOM-Berechnungen wird der brasilianische ITK-Markt 2012 um sieben Prozent wachsen.

Auch in der deutschen Hightech-Branche ist die Stimmung derzeit sehr gut. Acht von zehn Firmen rechnen 2012 mit einem Umsatz-Plus. Stark gefragt sind unter anderem Tablet-PCs, Smartphones, Software, Handy-Apps und mobile Datendienste. Insgesamt erwartet BITKOM für den deutschen ITK-Markt einen Zuwachs um 1,6 Prozent auf 151 Milliarden Euro. Zudem rechnet der Verband für den ITK-Sektor mit einem weiteren Aufbau von 5.000 bis 6.000 Jobs in Deutschland.

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BITKOM lehnt Pfand auf Handys ab

Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen ab, ein Pfand auf Mobiltelefone einzuführen. „Seit Jahren weisen wir auf die Problematik der Millionen Althandys in deutschen Haushalten hin. Wir freuen uns, dass die Grünen nun ebenfalls aktiv werden“, sagt BITKOM-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder. „Ein Pfand-System für Handys ist aber genau der falsche Weg. Ein Pfand würde die bestehenden Rücknahmesysteme zerstören, und der bürokratische Aufwand läge in keinem Verhältnis zum angestrebten Nutzen. Handys sind keine Dosen“, merkte Rohleder am Rande der CeBIT mit Anspielung auf das vor einigen Jahren eingeführte Dosenpfand an.

In den vergangenen Jahren haben alle großen Netzbetreiber Rücknahmesysteme für Handys aufgebaut. Die Altgeräte können per Post zurückgeschickt werden. Dazu können die Kunden portofreie Versandumschläge im Internet anfordern oder im Handy-Shop abholen. Einige Betreiber nehmen alte Handys auch direkt in den Geschäften entgegen. Wer sein Gerät zurückgibt, tut gleichzeitig etwas Gutes. Für jedes eingesandte Mobiltelefon spenden viele Unternehmen an Umweltorganisationen, soziale Einrichtungen oder andere Hilfsprojekte. Rohleder: „Auf diesem Weg fließt jedes Jahr ein Millionenbetrag an karitative Organisationen. Mit einem Zwangspfand würde dieses Spendenverfahren praktisch gestoppt.“
Alte Handys können auch in den kommunalen Abfallsammelstellen kostenlos abgegeben werden. Von dort gehen die Geräte an die Hersteller oder Recyclingunternehmen, die für eine umweltgerechte Entsorgung oder Wiederaufbereitung sorgen.

Rohleder: „Handys werden im Schnitt nach spätestens drei bis vier Jahren ausgemustert. Ein Pfandsystem, das über solch lange Zeiträume verwaltet werden muss, erzeugt einen enormen bürokratischen Aufwand und ist praktisch kaum umsetzbar. Wir wissen von so genannten Cash-back-Aktionen der Unternehmen, dass so gut wie niemand ein funktionsfähiges Handy zurückgibt, nur weil er dafür ein paar Euro bekommt. Ein Pfand würde im besten Fall ins Leere laufen, im schlechteren Fall wäre es kontraproduktiv.“

„Statt eines bürokratischen Pfandsystems sollte die Rückgabe der Handys für die Verbraucher möglichst leicht gemacht werden. Funktionsfähige Systeme sind vor allem einfach, Pfandsysteme sind kompliziert“, so Rohleder. BITKOM verweist auf die orange Wertstofftonne, die Berliner Haushalten seit kurzem zur Verfügung steht. „In der orangenen Tonne können Elektronikgeräte bequem entsorgt und dann geordnet recycelt werden. Wir müssen die Hürden für die Verbraucher möglichst niedrig setzen, dann funktioniert auch die Rückgabe “, sagte Rohleder.

Laut einer BITKOM-Umfrage liegen rund 83 Millionen alte und ungenutzte Mobiltelefone in den heimischen Schubladen, in Kellern und auf Speichern. Insgesamt zwei Drittel (66 Prozent) der Verbraucher in Deutschland haben ein oder mehrere Mobiltelefone zu Hause, die sie nicht benutzen.

Rund 80 Prozent der verwendeten Materialien in einem Mobiltelefon können wiederverwertet werden. Darunter sind auch wertvolle Metalle wie Gold, Silber und Kupfer sowie seltene Erden. Rohleder: „Zwar sind die Rohstoff-Mengen in jedem einzelnen Handy gering, in Summe kann daraus ein erheblicher Beitrag zum schonenden Umgang mit knappen Ressourcen werden.“

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Mit Hightech besser durch die Kälte

Seit Tagen leidet Deutschland unter der eisigen Kälte. Am Wochenende soll es ähnlich frostig bleiben. Wintersportfreunde freut das Wetter, für Autofahrer können die eisigen Bedingungen unangenehme Folgen haben. Für Wintersportler wie Autofahrer ist es ratsam, ein Mobiltelefon bei sich zu tragen. In vielen Notfallsituationen, wie sie vermehrt im Winter auftreten, hilft das Handy weiter. BITKOM gibt Tipps, wie Wintersportler, Autofahrer und Verbraucher mit moderner Technologie besser durch den Winter kommen:

Telefonnummern von Pannendiensten und Bergwachten speichern
Für den Fall einer Panne oder eines Unfalls sollten die Telefonnummer eines oder mehrerer Pannendienste im Handy einprogrammiert werden. Das gilt besonders für Fahrten ins Ausland. Gleiches gilt für Skifahrer und Snowboarder. Wenn sie vor der ersten Abfahrt die Telefonnummer der Bergwacht eingespeichert haben, können sie im Notfall direkt Hilfe holen und verlieren keine Zeit mit der Suche der richtigen Nummer. Aber Vorsicht: Nicht die Landesvorwahl vergessen. Für Deutschland ist das die 0049, für Österreich 0043, die Schweiz 0041. Nutzer von Prepaid-Karten sollten darauf achten, dass ihr Gerät für internationales Roaming freigeschaltet und ausreichend Guthaben vorhanden ist.

Handy-Ortung für den Notfall
Kommt es zu einem Unfall, bei dem der Handy-Besitzer nicht mehr reaktionsfähig ist, kann das Mobiltelefon ebenfalls Leben retten. Die Notrufleitstellen können Handys im Notfall orten. Besitzer eines Smartphones können auf ihrem Gerät eine Erste-Hilfe-App installieren. Damit lassen sich die wichtigsten Handgriffe für den Notfall erlernen. Einen Erste-Hilfe-Kurs ersetzt das Programm aber nicht!

Handy möglichst nah am Körper tragen
Bei klirrender Kälte vermindert sich die Akkuleistung. Die Handys kommen schneller ans Limit als bei warmen Temperaturen. Daher sollten Mobiltelefone möglichst nah am Körper getragen werden. So können die Akkus vor dem Auskühlen geschützt werden. Außerdem vermeidet man Temperaturschwankungen, die zu Kondenswasser im Gerät und damit zu Störungen oder Ausfällen führen können. Falls das Telefon doch einmal ausgekühlt ist, sollte das Gerät erst nach einer Aufwärmphase eingeschaltet werden.

Telefon immer vor Abfahrt aufladen
Damit im Falle eines Falles genügend Energie fürs Telefonieren bereitsteht, sollte das Handy vor der Abfahrt aufgeladen sein. Zu kalt sollten die Geräte auch beim Aufladen nicht sein, denn der Akku speichert bei Kälte weniger Strom als bei Zimmertemperatur. Wichtig ist außerdem, dass das Handy nicht bei hohen Minustemperaturen im Auto deponiert wird. Das Display kann bei scharfem Frost beschädigt werden.

Sinnvolles Zubehör nutzen
Mit speziellen Schutzhüllen können Handybesitzer ihre Mobiltelefone vor Schnee und Feuchtigkeit bewahren. Das Touchscreen eines Smartphones kann mit normalen Handschuhen nicht bedient werden. Dies ist jedoch mit speziellen Handschuhen möglich. Auch ein Headset kann sinnvoll sein. Denn damit lässt sich telefonieren, ohne das Handy aus der wärmenden Innentasche der Jacke nehmen zu müssen. Im Auto sollte möglichst standardmäßig ein Ladegerät für den Zigarettenanzünder mitgeführt werden. Autofahrern empfehlen sich Fotohandys. Mit ihnen kann bei Unfällen die Situation am Ort des Geschehens dokumentiert werden. Zudem gibt es nützliche Winter-Apps, etwa eine Gebrauchsanleitung, in der Schritt für Schritt erklärt wird, wie Schneeketten montiert werden.

Arbeitgeber sollten Telearbeit ermöglichen
Zuhause ist man vor Eis und Schnee am besten geschützt. Arbeitgeber sollten ihren Mitarbeitern daher – sofern betrieblich machbar – insbesondere bei gefährlichen Wetterverhältnissen und absehbarem Verkehrschaos eine Tätigkeit im Home Office ermöglichen. Nach einer Befragung des BITKOM arbeiten zehn Prozent der Berufstätigen in Deutschland ganz oder zeitweise von zu Hause aus, anstatt ins Büro zu gehen. Weitere 58 Prozent der Erwerbstätigen wünschen sich flexiblere Arbeitsbedingungen: 38 Prozent der Berufstätigen möchten gerne an einigen Tagen in der Woche zu Hause arbeiten und weitere 20 Prozent sogar täglich. Nur noch 30 Prozent der befragten Arbeitnehmer gehen dagegen am liebsten jeden Tag ins Büro.

Quelle: BITKOM

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