Mit Hightech besser durch die Kälte

Seit Tagen leidet Deutschland unter der eisigen Kälte. Am Wochenende soll es ähnlich frostig bleiben. Wintersportfreunde freut das Wetter, für Autofahrer können die eisigen Bedingungen unangenehme Folgen haben. Für Wintersportler wie Autofahrer ist es ratsam, ein Mobiltelefon bei sich zu tragen. In vielen Notfallsituationen, wie sie vermehrt im Winter auftreten, hilft das Handy weiter. BITKOM gibt Tipps, wie Wintersportler, Autofahrer und Verbraucher mit moderner Technologie besser durch den Winter kommen:

Telefonnummern von Pannendiensten und Bergwachten speichern
Für den Fall einer Panne oder eines Unfalls sollten die Telefonnummer eines oder mehrerer Pannendienste im Handy einprogrammiert werden. Das gilt besonders für Fahrten ins Ausland. Gleiches gilt für Skifahrer und Snowboarder. Wenn sie vor der ersten Abfahrt die Telefonnummer der Bergwacht eingespeichert haben, können sie im Notfall direkt Hilfe holen und verlieren keine Zeit mit der Suche der richtigen Nummer. Aber Vorsicht: Nicht die Landesvorwahl vergessen. Für Deutschland ist das die 0049, für Österreich 0043, die Schweiz 0041. Nutzer von Prepaid-Karten sollten darauf achten, dass ihr Gerät für internationales Roaming freigeschaltet und ausreichend Guthaben vorhanden ist.

Handy-Ortung für den Notfall
Kommt es zu einem Unfall, bei dem der Handy-Besitzer nicht mehr reaktionsfähig ist, kann das Mobiltelefon ebenfalls Leben retten. Die Notrufleitstellen können Handys im Notfall orten. Besitzer eines Smartphones können auf ihrem Gerät eine Erste-Hilfe-App installieren. Damit lassen sich die wichtigsten Handgriffe für den Notfall erlernen. Einen Erste-Hilfe-Kurs ersetzt das Programm aber nicht!

Handy möglichst nah am Körper tragen
Bei klirrender Kälte vermindert sich die Akkuleistung. Die Handys kommen schneller ans Limit als bei warmen Temperaturen. Daher sollten Mobiltelefone möglichst nah am Körper getragen werden. So können die Akkus vor dem Auskühlen geschützt werden. Außerdem vermeidet man Temperaturschwankungen, die zu Kondenswasser im Gerät und damit zu Störungen oder Ausfällen führen können. Falls das Telefon doch einmal ausgekühlt ist, sollte das Gerät erst nach einer Aufwärmphase eingeschaltet werden.

Telefon immer vor Abfahrt aufladen
Damit im Falle eines Falles genügend Energie fürs Telefonieren bereitsteht, sollte das Handy vor der Abfahrt aufgeladen sein. Zu kalt sollten die Geräte auch beim Aufladen nicht sein, denn der Akku speichert bei Kälte weniger Strom als bei Zimmertemperatur. Wichtig ist außerdem, dass das Handy nicht bei hohen Minustemperaturen im Auto deponiert wird. Das Display kann bei scharfem Frost beschädigt werden.

Sinnvolles Zubehör nutzen
Mit speziellen Schutzhüllen können Handybesitzer ihre Mobiltelefone vor Schnee und Feuchtigkeit bewahren. Das Touchscreen eines Smartphones kann mit normalen Handschuhen nicht bedient werden. Dies ist jedoch mit speziellen Handschuhen möglich. Auch ein Headset kann sinnvoll sein. Denn damit lässt sich telefonieren, ohne das Handy aus der wärmenden Innentasche der Jacke nehmen zu müssen. Im Auto sollte möglichst standardmäßig ein Ladegerät für den Zigarettenanzünder mitgeführt werden. Autofahrern empfehlen sich Fotohandys. Mit ihnen kann bei Unfällen die Situation am Ort des Geschehens dokumentiert werden. Zudem gibt es nützliche Winter-Apps, etwa eine Gebrauchsanleitung, in der Schritt für Schritt erklärt wird, wie Schneeketten montiert werden.

Arbeitgeber sollten Telearbeit ermöglichen
Zuhause ist man vor Eis und Schnee am besten geschützt. Arbeitgeber sollten ihren Mitarbeitern daher – sofern betrieblich machbar – insbesondere bei gefährlichen Wetterverhältnissen und absehbarem Verkehrschaos eine Tätigkeit im Home Office ermöglichen. Nach einer Befragung des BITKOM arbeiten zehn Prozent der Berufstätigen in Deutschland ganz oder zeitweise von zu Hause aus, anstatt ins Büro zu gehen. Weitere 58 Prozent der Erwerbstätigen wünschen sich flexiblere Arbeitsbedingungen: 38 Prozent der Berufstätigen möchten gerne an einigen Tagen in der Woche zu Hause arbeiten und weitere 20 Prozent sogar täglich. Nur noch 30 Prozent der befragten Arbeitnehmer gehen dagegen am liebsten jeden Tag ins Büro.

Quelle: BITKOM

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BMW Etappen.Siege.Leidenschaft

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Geschäftsbilanz: Motorola Mobility schreibt rote Zahlen

Kurz vor der Übernahme durch den Internetkonzern Google rutscht Motorola Mobility tief in die Verlustzone. Wie das Unternehmen mitteilte, belief sich das Minus im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2011 auf 80 Millionen US-Dollar. Im entsprechenden Vorjahresquartal konnte Motorola noch die gleiche Summe als Gewinn in die Bilanzbücher schreiben. Der Umsatz stagnierte bei 3,4 Milliarden US-Dollar.

Auch die Jahresbilanz liest sich nicht viel besser: Zwar konnte Motorola hier den Umsatz von 11,5 auf 13,1 Milliarden US-Dollar in die Höhe schrauben; dafür stieg der Nettoverlust im Vergleich zu 2010 von 86 auf 249 Millionen US-Dollar.

Sorgenkind bleibt die Handy-Sparte: Zwar legte hier der Umsatz im vierten Quartal um 5 Prozent auf 2,5 Milliarden Dollar zu. Dafür fiel ein operativer Verlust von 70 Millionen US-Dollar an. Zum Vergleich: Im entsprechenden Vorjahresquartal konnte Motorola Mobility noch einen Gewinn von 72 Millionen US-Dollar verbuchen. Im Jahresvergleich legte der Umsatz um 22 Prozent auf 9,5 Milliarden US-Dollar zu, der operative Verlust vergrößerte sich jedoch von 76 auf 285 Millionen US-Dollar.

Die jüngsten Quartalszahlen dürften Kritikern in die Hände spielen, die einer Übernahme von Motorola Mobility durch Google eher kritisch gegenüberstehen. Der Internetkonzern will sich den Handy-Pionier zum Preis von 12,5 Milliarden Dollar einverleiben, vor allem um in Besitz der zahlreichen Mobilfunk-Patente zu gelangen. Noch fehlen allerdings die Zusagen wichtiger Kartellbehörden, die den Deal noch final abnicken müssen.

Quelle: Telecom-handel.de

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aetka-Umfrage: Trotz Unkenrufen – TK-Fachhandel in Deutschland steht stabil da

Die Stimmung im deutschen Telekommunikationsfachhandel ist gut. Mehr als die Hälfte (52 Prozent) der von aetka befragten Unternehmen sind zufrieden mit dem Verlauf des Geschäftsjahres 2011, 26 Prozent sogar „sehr zufrieden“. aetka-Vorstand Uwe Bauer zeigt sich davon nicht überrascht: „Die Stimmung im Einzelhandel ist trotz Bankenkrise positiv und die Menschen sind bereit, Geld auszugeben. Unsere Partner haben dabei vom Boom der Smartphones profitiert. Der Fachhandel ergänzt diese Geräte um die notwendige Beratung und den Service und erhält bei Verbrauchern oft den Vorzug vor Großflächenmärkten oder Online-Anbietern.“

Nach einem ordentlichen Geschäftsjahr 2011 fällt die Einschätzung des zurückliegenden Weihnachtsgeschäfts im Vergleich zum Vorjahr unter den bundesweit 242 Teilnehmern der Online-Befragung gemischt aus: Während es 31 Prozent mit „gut“ bewerten, beurteilen 48 Prozent des TK-Fachhandels das Weihnachtsgeschäft 2011 als „mittelmäßig“ und 21 Prozent als „schlecht“.

aetka fragte die Fachhändler auch, wie sich einzelne Geschäftsfelder entwickelt haben. Die Segmente, die im TK-Fachhandel 2011 besonders gut liefen, waren Mobilfunk und mobiles Internet. Der Anteil derjenigen, die diese Geschäftsfelder mit „gut“ beurteilen, ist hier am höchsten.

Unzufrieden sind die befragten Fachhändler mit dem Geschäftsbereich Navigation. Der Anteil derjenigen, die hier „schlecht“ ankreuzten, ist im Vergleich der abgefragten Kategorien am höchsten. Begründet wird dies von den aetka-Partnern vor allem mit zwei Entwicklungen: Das Verbraucherinteresse an Navigationsgeräten sinkt, weil diese Funktion inzwischen häufig von Smartphones übernommen wird oder Autos bereits ab Werk damit ausgestattet sind. Zugleich führt die preisaggressive Vertriebspolitik der Navigationshersteller dazu, dass die Vermarktung dieser Produkte für die Fachhändler immer uninteressanter wird.

Über alle im TK-Fachhandel vermarkteten Sortimente hinweg sehen die Umfrageteilnehmer ihre Beratungsstärke als klaren Vorteil. „Nur im Fachhandel findet ein Kunde den Verkäufer wieder, der ihn gut oder schlecht beraten hat. Bei einer schlechten Beratung hat der Kunde einen Verantwortlichen, wenn er unzufrieden ist, und bei einer guten Beratung eine Vertrauensperson für künftige Käufe“, sagt Thomas Sorge, Geschäftsführer der KomTax Kommunikations- und Taxametertechnik GmbH, aetkaPlusPartner in Leipzig.

Neu in die Befragung aufgenommen wurde der hauseigene Mobilfunktarif aetkaSMART, den die Kooperation 2011 auf den Markt gebracht hat und der ausschließlich in aetka-Shops erhältlich ist. Die Möglichkeit, das eigene Profil über einen exklusiven Tarif gegenüber dem Wettbewerb zu schärfen, wird sehr geschätzt: „Die aetkaSMART-Tarife sind fair und interessant und bieten uns eine tolle Chance, unsere Kunden stärker zu binden“, meint Denny Böger, Mitarbeiter der Foto-Wichern GmbH, aetkaPlusPartner in Berlin.

Über die Hälfte der Befragten messen der Mitgliedschaft in der Fachhandelskooperation aetka eine große beziehungsweise sehr große Bedeutung bei. aetka-Chef Uwe Bauer sieht das als Bestätigung, dass das Kooperationsprinzip greift: „In einem starken Verbund haben wir im Interesse unserer Fachhändler eine stärkere Verhandlungsposition gegenüber Herstellern. Wir können für unsere Mitglieder gute Konditionen aushandeln und als Kooperation Marketingmaßnahmen anstoßen, die sich für ein einzelnes Unternehmen nicht rechnen würden.“

Der Wettbewerb im Vertrieb von Telekommunikationsprodukten ist groß. Der stationäre Fachhandel tritt gegen den Online-Handel, gegen Discounter und Großflächenmärkte an. Die aetka-Umfrage zeigt, dass sich die unabhängigen TK-Fachhändler in Deutschland dieser Herausforderung gewachsen sehen: 40 Prozent erwarten 2012 eine Umsatzsteigerung im Vergleich zu 2011, 47 Prozent rechnen mit einem Umsatz auf gleichem Niveau und nur 13 Prozent gehen von rückläufigen Erlösen aus. „Allen Unkenrufen zum Trotz steht der TK-Fachhandel stabil da und geht selbstbewusst in das gerade gestartete Jahr 2012“, lautet das Fazit von aetka-Vorstand Uwe Bauer.

Quelle: aetka.de

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BITKOM zur US-Internetpolitik

Der Hightech-Verband BITKOM spricht sich für ein engagiertes Vorgehen gegen Raubkopien aus, warnt aber vor zu starken Eingriffen in die Internetfreiheit und plädiert für mehr Augenmaß. Vor dem Hintergrund einer US-Gesetzesinitiative, die eine stärkere Kontrolle des Internets anstrebt, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf:

„Wir brauchen ein konsequentes Vorgehen gegen Piraterie, dürfen dadurch aber nicht die Meinungsfreiheit im Internet gefährden. Von den jetzt diskutierten Netzsperren werden auch legale Online-Anbieter betroffen sein. Internet-Provider, soziale Netzwerke oder beispielsweise Online-Lexika können nicht ständig überwachen, ob einzelne Nutzer Rechtsverstöße begehen. Die Unternehmen können in Ermittlungsverfahren Auskunft geben, aber sie wollen nicht die Hilfssheriffs der Polizeibehörden sein. Netzsperren sind das äußerste Mittel der Internetpolitik. Als Maßnahme gegen Urheberrechtsverstöße sind Netzsperren völlig unangemessen und überzogen.“

Die englischsprachige Version des Online-Lexikons Wikipedia und zahlreiche weitere Web-Plattformen protestieren heute mit geschwärzten oder unzugänglichen Inhalten gegen befürchtete Zensurversuche.

Quelle: BITKOM

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Neue Geschäftskunden-Tarife von Telefónica Germany

MÜNCHEN.
Telefónica Germany stellt neue Mobilfunktarife für Selbstständige, Freiberufler und kleine Unternehmen vor. Ab 17. Januar 2012 ist O2 Blue Professional in den Stufen XS, S, M und L erhältlich. Alle vier Tarife enthalten mindestens eine Flatrate für Daten und eine Flatrate in das deutsche O2 Mobilfunknetz.
Die Preise entsprechen den kürzlich vorgestellten O2 Blue für Privatkunden, doch in der Professional-Variante stecken jeweils 20 Prozent mehr drin: mehr Datenvolumen, mehr Inklusiv-Minuten und mehr monatliche SMS. Außerdem sind alle Kunden in ihren Büros über eine mobile Festnetznummer erreichbar, die gratis zum Tarif gehört. Für nur 5,99 Euro zusätzlich pro Monat funktioniert diese Festnetznummer sogar deutschlandweit. Und wer sich für O2 Blue Professional M oder L entscheidet, der kann damit jeden Monat 60 Minuten kostenlos ins europäische Ausland, die Türkei und nach Nordamerika telefonieren, um auch international im Geschäft zu bleiben.

O2 Blue Professional Tarife im Überblick:

“Die mobile Revolution bringt neue Freiheiten: Viele Geschäftsmodelle von Selbstständigen, Freiberuflern und Kleinunternehmern sind heute ohne das mobile Internet undenkbar”, sagt Johannes Pruchnow, Geschäftsführer Business bei Telefónica Germany. “Wir liefern deshalb die passenden Angebote mit den notwendigen Flatrates, mit 20 Prozent mehr Leistung und mit extra Services wie Handy-Austausch, mobile Festnetznummer und O2 Conference Service.”

Den O2 Blue Professional gibt es in zwei Vertragsvarianten: mit und ohne feste Laufzeit. Wer sich 24 Monate bindet, der erhält bis zu 180 Inklusiv-SMS oder sogar eine SMS-Flatrate gratis. Ähnliches gilt bei den Tarif-Upgrades für mehr Datenvolumen oder eine SMS-Flatrate: Wer sich für 24 Monate Laufzeit entscheidet, bekommt die ersten 2 Monate gratis.

Quelle:
Telefónica Germany GmbH & Co. OHG

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O2 legt Smartphone-Tarife neu auf



www.bugattishop.de

Telefónica Germany ordnet sein Mobilfunk-Portfolio neu.
Ab 17. Januar 2012 fokussiert sich O2 auf Smartphone-Tarife. Die Varianten O2 Blue XS, S, M und L enthalten jeweils eine Flatrate mehr und bieten dadurch für jeden Kundenbedarf die optimale Lösung.
Alle Tarife enthalten mindestens eine Datenflatrate und eine Flatrate ins O2 Mobilfunknetz. Ideal für Einsteiger ist der neue O2 Blue XS für monatliche 9,99 Euro. Die Besonderheit des O2 Blue S für 24,99 Euro monatlich ist eine zusätzliche Flatrate ins deutsche Festnetz.

Neu im Portfolio ist die Alle-Netze-Flat O2 Blue M. Damit surfen und telefonieren Kunden bereits für 39,99 Euro im Monat völlig sorglos. Beim O2 Blue L für 59,99 Euro kommen Powersurfer durch noch längeres Surfen mit Höchstgeschwindigkeit voll auf ihre Kosten und nutzen zudem eine SMS-Flatrate.

“Immer mehr Kunden integrieren die mobilen Alleskönner in ihren Alltag”, sagt Peter Rampling, Managing Director Marketing bei Telefónica Germany. “Wir haben nicht nur die aktuellsten Smartphones, sondern auch die passenden Tarife für die unterschiedlichsten Bedürfnisse.”
O2 Blue Tarife im Überblick

Bei den neuen O2 Blue Tarifen haben Kunden wie üblich die Wahl zwischen zwei Varianten: mit und ohne Mindestvertragslaufzeit. Wer sich für 24 Monate entscheidet, erhält entsprechende Inklusiv-SMS. Als Startpromotion für die Tarife O2 Blue M und L spendiert das Unternehmen ein Auslands-Datenpaket für kostenloses Surfen innerhalb der EU an 30 Tagen im Jahr. Die Aktion gilt bis 2. April 2012.

Das neue Angebot gibt es in dieser Form auch für Selbstständige.

Quelle: Telefónica Germany GmbH & Co. OHG

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Alice ist jetzt O2: Neue Produkte für 2012

MÜNCHEN. Telefónica Germany macht zum Jahresbeginn den Markenübergang von Alice zu O2 perfekt. Alle DSL-Produkte werden unter der Marke O2 geführt. Alice bleibt noch als Produktname für Festnetzangebote bestehen. Ab 17. Januar 2012 profitieren Kunden von einem integrierten Internet-Angebot für zuhause und unterwegs. Mit Alice Home & Go bekommen Kunden eine Mobilfunk-Datenflatrate zu ihrem DSL-Anschluss dazu.

Die zusätzliche mobile Datenflatrate ist in allen drei Alice Home & Go Tarif-Varianten S, M und L inklusive. Damit können Kunden nicht nur in den eigenen vier Wänden, sondern auch unterwegs unbegrenzt mit dem Laptop oder Tablet-PC surfen. Die neuen Tarife gibt es ab 24,99 Euro in den ersten sechs Monaten. Wer bis zum 31. Januar Alice Home & Go ohne Vertragslaufzeit abschließt, bekommt einmalig einen Bonus von 50 Euro gutgeschrieben.

Zum Markenübergang hat O2 ebenfalls die bestehenden DSL-Tarife überarbeitet. Durch die Aufteilung in Alice S, M und L sind auch hier die jeweiligen Varianten auf die unterschiedlichen Kundenbedürfnisse abgestimmt.

DSL Tarife von O2 im Überblick

Alice S beinhaltet eine DSL-Flatrate für 14,99 Euro in den ersten sechs Monaten. Der Tarif richtet sich an alle, die überwiegend mit dem Handy telefonieren und zu Hause vor allem Wert auf einen schnellen Internetzugang legen. Wer hingegen häufig Familie und Freunde auf dem Festnetz anruft, bekommt mit Alice M für insgesamt 19,99 Euro zusätzlich einen Telefonanschluss mit passender Flatrate. Im Tarif Alice L surfen und telefonieren Kunden im deutschen Festnetz für 24,99 Euro und bekommen 100 Freiminuten in alle deutschen Mobilfunknetze. Damit mehrere Familienmitglieder parallel telefonieren können, sind in dieser Tarifvariante außerdem standardmäßig zwei Leitungen sowie insgesamt drei Rufnummern enthalten. Alle Tarife sind wie gewohnt mit und ohne Vertragslaufzeit erhältlich. Das Angebot gilt bis 29. Februar 2012.

Quelle: Telefónica Germany GmbH & Co. OHG

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Smartphone-Absatz steigt rasant

Berlin, 9. Januar 2012 – Im Jahr 2011 sind in Deutschland 11,8 Millionen Smartphones verkauft worden. Das entspricht einem Anstieg von 31 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, berichtet der Hightech-Verband BITKOM auf Basis aktueller Daten des European Information Technology Observatory (EITO). „Die Smartphone-Verkäufe haben unsere ohnehin optimistischen Prognosen noch einmal weit übertroffen“, sagte BITKOM-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. Ursprünglich war der Verband von einem Absatz in Höhe von 10 Millionen Stück im Jahr 2011 ausgegangen. Der Verkauf von herkömmlichen Handys ging dagegen um 19 Prozent auf 15,6 Millionen Stück zurück. Inzwischen sind 43 Prozent aller in Deutschland verkauften Handys Smartphones. Der Umsatzanteil liegt sogar bei zwei Dritteln, da die Geräte deutlich teurer sind als normale Handys. Im Jahr 2011 wurden in Deutschland 4,1 Milliarden Euro mit Smartphones umgesetzt, ein Plus von 13 Prozent.

Smartphones sind hochwertige Mobiltelefone, die in der Regel über einen berührungsempfindlichen Bildschirm gesteuert werden. Das erleichtert die Nutzung mobiler Internetanwendungen, Navigationsdienste oder Spiele. Den Durchbruch für dieses Marktsegment hat das Iphone von Apple gebracht, das heute vor 5 Jahren von Steve Jobs der Öffentlichkeit präsentiert wurde.
Hinweis zur Datenquelle: Das European Information Technology Observatory (www.eito.com) liefert aktuelle Daten zu den weltweiten Märkten der Informationstechnologie, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik. Das EITO ist eine Tochter der Bitkom Research GmbH und arbeitet u.a. mit den Marktforschungsinstituten IDC, IDATE und GfK zusammen.

Quelle: Bitkom.org

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Designhighlight für’s iPhone

Die italienische Designerschmiede http://enandis.com/ bietet in Ihrem Onlineshop einen kultigen akkustischen Verstärker für iPhone Besitzer an.
Der Preis beträgt 399,-€ für das MegaPhone ohne Versand und ist ab sofort in drei Farben erhältlich.

MD

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